Montag, 10 August 2020 // von Evelyn Kamau

Wussten Sie, dass 76% der Global Workforce es tatsächlich vorziehen, auch nach der Pandemie weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten? In der Tat ist das Arbeiten von zu Hause aus die neue Normalität.

Aufgrund der Covid-19-Pandemie haben sich derzeit die meisten von uns damit arrangiert, von unterschiedlichen Standorten aus zu arbeiten. Eine kürzlich vorgestellte, globale Umfrage ergab, dass es 76% der ArbeiterInnen sogar vorziehen würden, nach der Covid-19-Pandemie auch weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten (Quelle: globalworkplaceanalytics.com).). Neben der Vermeidung eines lauten Büros bietet das Work-From-Home Modell weitere, erhebliche Vorteile: Bspw. eine Steigerung der Produktivität einerseits und ein Rückgang der Fehlzeiten andererseits. 

Und da das WFH-Modell zur neuen Normalität gehört, müssen Führungskräfte ihre Teams nun über eine räumliche Distanz unterstützen, um die Geschäftskontinuität in dieser beispiellosen Situation zu gewährleisten. Lassen Sie uns einen Blick auf bewährte Best Practices werfen, die nachweislich dazu beitragen, dass auch ein dezentrales Team unter der Führung eines Teamleiters sein Ziel erfolgreich realisieren kann.

Modernstes Equipment
Die Arbeitskultur Ihres Teams wächst mit dem richtigen Fundament. Stellen Sie sicher, dass alle Teammitglieder über die notwendigen Voraussetzungen verfügen, um ihre Arbeit erfolgreich zu bewältigen. Dazu gehören unter anderem einsatzbereite Laptops und Software zur dezentralen Steuerung des Teams für die Projekt- und Einsatzplanung, mobile Endgeräte oder auch Zugang zu Highspeed-Internet. Als Teamleiter liegt es in Ihrer Verantwortung, sicherzustellen, dass Ihr Team schnellstmöglich mit diesem Equipment ausgestattet und defekte Geräte zeitnah ersetzt werden. 

Regelmäßige Kommunikation
Dies versteht sich von selbst. Es ist durchaus üblich, dass sich Ihr Team einsam und isoliert fühlt, weil es sich nicht in seiner gewohnten Arbeitsumgebung befindet. Deshalb sind regelmäßige Einzelgespräche – mit Raum für Smalltalk – umso wichtiger. Ein „guter Draht“ ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Teammitgliedern und ihren Vorgesetzten. Nehmen Sie sich die Zeit, um herauszufinden, wie es Ihren Mitarbeitern und deren Familien geht. So signalisieren Sie, dass Sie nicht ausschließlich an der Arbeitsleistung Ihres Teams interessieret sind, sondern auch an den Menschen dahinter. 

Videokonferenzen
Dank des technologischen Fortschritts sind wir jetzt in der Lage, besser zu interagieren und uns über elektronische Medien wie Microsoft Teams, Zoom, Skype, Google-Meet usw. auszutauschen. Daher ist es unerlässlich, das richtige Kollaborationstool für einen gemeinsamen Austausch unter allen Mitarbeitern zu finden. Videokonferenzen tragen dazu bei, die Kluft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu verringern. Sie sind ein leistungsstarkes Instrument, das die Verbindung und den Teamgeist fördert, indem sie die Kommunikation in Echtzeit, von Angesicht zu Angesicht, ermöglicht.

Analyse zeigen, dass die Hälfte der menschlichen Kommunikation nonverbal abläuft. Eine Ihrer Kernaufgaben als Teamleiter besteht darin, eine zielgerichtete Kommunikation sicherzustellen, die eine Verbundenheit zwischen Ihren Teammitgliedern aufbaut. Videokonferenzen unterstützen Sie dabei, die Reaktionen Ihres Teams auf unterschiedliche Situationen zu sehen und unausgesprochenen Subtext wahrzunehmen.

Erwartungshaltung
Die frühzeitige Kommunikation von Erwartungen trägt dazu bei, dass Ihre Teammitglieder konzentriert auf das gleiche Ziel hinarbeiten. Unterstützen Sie sie bei der Priorisierung, indem Sie realistische Erwartungen an ihre Arbeit formulieren. Dies bringt Sie als auch Ihr Team auf Erfolgskurs, da sowohl die Aufgaben als auch die dahinterliegenden Ziele definiert und als Leistungsmaßstab herangezogen werden. Dabei können Ihre Erwartungen an Ihr virtuelles Team die Arbeitszeit, den Arbeitsumfang sowie die Abgabefristen und die Zielvorgaben für einzelne Aufgaben oder Projekte betreffen. 

Teil zwei wird in Kürze folgen..

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